hirschShelley Hirsch: Diva of 1000 Voices

Shelley Hirsch ging mit 17 von der Schule ab, um Balletttänzerin zu werden. Sie landete in der Musikperformanceszene von San Francisco. Ende der 70er Jahre ging sie zurück nach New York, ihrem Geburtsort, und arbeitete dort mit Exponenten der freien Jazzszene wie John Zorn, Marc Ribot, Christian Marclay, David Weinstein, Elliott Sharp oder Anthony Coleman zusammen. 1983 kam sie nach Berlin und entwickelte viele Projekte mit hiesigen Musikern der Jazzszene, unter anderem Sven-Åke Johansson, Hans Reichel und Conny Bauer. Seit dieser Zeit pendelt sie zwischen Europa und den USA hin und her. Shelley Hirsch gilt als eine der herausragenden Sängerinnen der improvisierten Musik. Ihr Interesse gilt aber auch der elektronischen Musik, der Multimedia- und Theaterperformance, Installationen und Hörspielen.