ashore-radio-16Riesig, massiv, tonnenschwer – und doch weit über den Wolken schwebend. Das tun nicht nur die “Submarines in Heaven”, sondern auch die Tracks unseres neuen Ashorecasts von Henning Renken, der selbst Teil eben jenen Hamburger Kollektivs ist. Am heutigen Freitag, den 11. Oktober, geht er gemeinsam mit Nike.Bordom, Dor und anderen in der Berliner Loftus Hall wieder gemeinsam auf himmlischen Tauchgang – gute Timing also, um schonmal Vorab “schmutzig hinter die Löffel” zu kriegen und Henning etwas näher vorzustellen.

Aufgewachsen im Hinterland Norddeutschlands, wo er seine Zeit unter anderem als Drummer in diversen Noise- und Hardcore-Bands verbrachte, landete er später schließlich in Hamburg. Früh auch vom Techno- und Drum’n’Bass-Fieber gepackt, hält er seine Ohren stets in alles Richtungen offen. Egal ob Noise-Rock, Detroit bis Chicago oder Dubstep über Deep House sowie HipHop und gut produzierter Minimal oder stilsichere Popmusik – Hauptsache, es hat Funk. Oder noch besser: es jackt.

Sein Mix für Ashore ist eine Mischung aus Techno, Ambient, Acid und Brettern von der Insel mit Tracks von unter anderem Donato Dozzy, Andy C, Planetary Assault Systems, Dez Williams, Bass Clef oder Ivvvo. Und auf www.drift-ashore.de gibt es noch ein Interview mit Henning zu lesen.