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Wie und wo Bild und Sound sich gegenseitig bedingen und sich aufeinander beziehen, z.B. in Graphic Novels oder Notationssystemen, das befragen die theoretischen und kuratorischen Auseinandersetzungen der Berliner Musikerin und Soundkünstlerin Jana Sotzko; und so auch einige der von ihr realisierten Ausstellungen, wie Visual Aid (Berlin, 2014, with S. Husse, T. Stroetges) and 37 Manifestos (Berlin, 2011, with S. Husse) und Soundinstallationen, wie Zombie Fish (Sydney, 2014, with T. Stroetges) and 3 Shells (Chicago, 2012, with E. Flügge).

Momentan arbeiten Anna Bromley, sie und die anderen drei des fünfköpfigen Büro für widersprüchliche Beziehungen am nGbK-Ausstellungs- und Buchprojekt Redemption Jokes (Berlin, Herbst 2015, mit M. Fesca, S. Husse, T. Lange).
Direkt nach einem Projektworkshop sausen die beiden ins Studio und reden über Janas aktuelle musikalische Veröffentlichungen, über Pop, experimentelle Blickwinkel und Wiedererkennbarkeiten und Visualisierungen; über Dropout Patrol (Indie), Epiphany Now (Improv) und Soft Grid (Psych-Kraut).